Technische Daten
Voraussetzungen
Geeignet für alle Reithallen, sowohl in Holz- als auch in Stahlkonstruktion. Es dürfen sich keine Lampen in der Mitte der Halle, also im Firstbereich, befinden.
Benötigte Hallenhöhe mind. 4,2 m zwischen Boden und Unterzug. Für niedrigere Hallen steht auf Anfrage auch ein Düsenrohrsystem zur Verfügung.
Bedienung
Automatisch. Alle Funktionen können zentral eingestellt werden. Der Beregnungszeitpunkt kann über eine Zeitschaltuhr gesteuert werden.
Flexibel. Konventionell über Drehschalter und/oder per App steuerbar.
Offen. Das System lässt sich in bestehende Netzwerke integrieren und ist individuell erweiterbar.
Wasseranschluss
Position Wasseranschluss in der Mitte der langen Bandenseite links oder rechts. Für Hallenbreiten ab 22,0 mtr. wird die Ausführung „Beregnungsquerbalken“ verwendet.
Typ 1 mit 6,0 mtr. Breite für Hallenbreite bis 26 m
Typ 2 mit 8,0 mtr. Breite für Hallenbreite bis 28 m
Wasserverbrauch 1 bis 1,5 Ltr./m2 Hallenboden (abhängig von der Zusammensetzung des Reitbodens und der Höhe der Verdunstung)
Beispiele:
tägliche Beregnung im Sommer: 1-1,5 Ltr./m2 (Bei einer Halle 20 m x 40 m entspricht dies 800 - 1.200 Ltr./ pro Beregnungsvorgang)
Tretschichten aus reinem Sand (z.B. grüner Sand) benötigen die 3- bis 4-fache Wassermenge
Frost
Die Anlage einschließlich der Zuleitung muss bei Frostgefahr entleert werden.
Dazu wird ein Entleerungshahn an der Einspeisung geöffnet. Über ein vom Schaltkasten aus gesteuertes Ventil am Düsenkreuz erfolgt in Verbindung mit einer Hin- und Rückfahrt des Beregnungswagens eine restlose Entleerung der Anlage.
Stromanschluss
Bauseitige Schukosteckdose als eigener Stromkreis 16 A / 220 V / 50 Hz in unmittelbarer Nähe zum vorgesehenen Standort des Steuerungskastens. Vom Steuerungskasten muss Blickkontakt zur Beregnungsanlage bestehen.





